Das Virus – Leben mit und nach der Pandemie

Wir alle sind betroffen, wir alle werden täglich überflutet mit Zahlen, Berichten, Talkrunden, etc.. Ein Medium mehr als das andere. Was ist richtig, was ist falsch? Soll es soweit kommen, dass wir, wie in Frankreich, durch einen Onlineauftritt der Regierung die „richtigen“ Informationen zu Corona lesen? Geht´s noch?

Die Betroffenheit ist natürlich sehr unterschiedlich, je nach Lebenssituation, persönlichen Umständen, Zwängen und Vorlieben, weltanschaulichen und politischen Einstellungen usw.

Eine Meinung zu haben heißt auch sie zu formulieren, damit ihr entgegnet werden kann. Dadurch können und sollen sich Auffassungen und Einschätzungen auch ändern, am besten auf Basis von Fakten und belastbaren Argumenten. Aber geht das im Falle einer Krise, wie dieser?

Ich selbst habe versucht meine Meinung in dem Beitragstext zusammen zu fassen und diesen per Mail an einige unserer Freunde und Bekannten geschickt. Erfreulicherweise habe ich darauf eine ganze Menge Reaktionen, positive wie kritische bekommen. Von einigen sogar mehrere und immer wieder.

Das hat mich dazu bewogen, einen sachkundigen Mitstreiter zu finden, der mir statt Mail eine Plattform, heute sagt man eher Blog, einzurichten, um einen regen, schnelleren und umfangreicheren Austausch zu dem Titelthema zu ermöglichen.

„Mit und nach der Pandemie“ soll dabei unter möglichst vielen Aspekten eingeordnet und kommentiert werden. Medizin, Wissenschaft, Wirtschaft, Recht, Politik, Gesellschaftliches wie Freizeit, Bildung, Kultur, Humor, vielleicht gibt es noch mehr.

Wenn Sie mich jetzt fragen, warum ich das jetzt mache, dann bleibt mir nur zu sagen:

Vielleicht hilft kollektive individuelle Meinungsbildung beispielsweise bei den nächsten Wahlen oder nur bei der nächsten Entscheidung für die Gestaltung des sogenannten Alltags, wie immer er dann mal aussieht.